Faszination Schweizer Alpen

Die wunderschönen Schweizer Alpen mit ihren charakteristischen Bergformationen, dem ewigen Schnee und den weiten oft blumigen Tälern kann doch nur pure Faszination sein!
Eine Idee, ein Blitz, diese Schönheit aus völlig neuen Perspektiven zu betrachten, war 2005 der Anfang eines inzwischen auf höchstem Niveau angekommenen Kunstwerks. Während längerer Zeit der Entwicklung wurden viele hochstehende technische Hürden bezwungen, welche sich wie ein Tanz am Grat zwischen Möglichem und Unmöglichem anfühlte. Noch heute fordert dieser Tanz immens, doch die Begeisterung, das Resultat überwiegt immer wieder aufs Neue. Kunstwerke, welche keine Massenprodukte, sondern von Hand gefertigt und mit viel Leidenschaft und Sorgfalt hergestellte Unikate sind. Diese Werke unterliegen dem Designschutz Schweiz Mod.dép.

Markus Stoller

 

Ausstellungen:

Aktuell:  L`Atelier Grandsire, Getwingstrasse 20, 3920 Zermatt / Switzerland



2012 - ART INTERNATIONAL Zürich / Switzerland

2012 - Parkhotel Gunten / Switzerland

2013 - Zürichsee Galerie, Bäch / Switzerland

2013 - LDXArtodrome Gallery Berlin / Germany

2013 - ART COPENHAGEN / Denmark

2013 - ART INTERNATIONAL Zürich / Switzerland

2013 - ART.FAIR, Köln / Germany

2014 - ART TAIPEI / Taiwan

2014 - berkowitsch & Co. Zürich / Switzerland

2014 - ART Beijing / China

2014 - ART INTERNATIONAL Zürich / Switzerland

2023 - Swissartexpo, Zürich / Switzerland


Biographie

Markus Stoller wurde am 6. Mai 1964 in Langenthal/Schweiz geboren, wuchs in den Berner Voralpen auf und lebt und arbeitet auch heute noch am Tor zum Berner Oberland. Seine Erfahrungen in unterschiedlichen Berufstechniken machten es ihm möglich, eine einzigartige und innovative Kunstform zu schaffen: Das Resultat seiner Technik unterliegt daher auch durch SMARKS® by STOLLER RELIEF Art dem Designschutz. Mod.dép.

Heute ist es schon fast selbstverständlich, dass das eigentliche Objekt gar nicht mehr Thema der Kunst ist, sondern Überlegungen zur Kunst, Techniken und Ausführungen von Kunst an sich. Begonnen hat alles im 19. Jahrhundert mit den Postimpressionisten: wie Claude Monet beispielsweise, maßen die Postimpressionisten und die nachfolgenden Kunstrichtungen dem eigentlichen Objekt wenig Bedeutung bei, sie erhoben Farbe zum eigentlichen Thema der Malerei. Nach Cezanne wurden geometrische Form zum Sujet der Kunst, und nun, mit Markus Stoller, steht die Struktur und die Wechselbeziehung von verschiedenen Höhen und Entfernungen im Raum im Mittelpunkt künstlerischen Schaffens: die Nähe zu den Bergen regte ihn dazu an, nicht nur der Gewalt und Macht der Natur nach zu spüren, sondern auch metaphorisch über „Höhen“ und „Tiefen“ des Lebens nachzudenken. Von oben betrachtet ändert sich die Sicht von Hebungen und Senkungen. Der Blick über das Leben wird ganzheitlich und ist unbeschränkt. Die Vogelsicht ermöglicht einen Blick auf das Geschehen, einen Blick, der abgesetzt, abstrakt und urteilend ist. Er verliert die Beschränktheit menschlicher Kurzsicht, menschlicher Ohnmacht und Verlorenheit. Er begrüßt die Perspektive losgelöster Draufsicht, ohne die Höhen und Tiefen zu leugnen.

Ebenso interessiert ihn die Raumwirkung, die seine Bergreliefs entwickeln, sobald man sie nicht mehr nur als aufgestellte 3D Modelle auf einem Sockel betrachtet, sondern sie an der Wand als Teil eines Bildobjektes sieht. Die gigantischen, schwarz gehaltenen Bilduntergründe werden so zum meditativen Ruhepol und lassen das relativ kleine Bergrelief aus der Vogelperspektive wie als Ausschnitt aus dem Leben eines Einzelnen im Spannungsfeld von umgebendem Raum, Bildfläche und Relief- Teil noch einmal in einem ganz neuen Erfahrungsfeld erscheinen.

Markus Stoller hat über mehrere Jahre hinweg zunächst einmal technische Hürden überwinden müssen, um seine Idee auch praktisch umsetzen zu können. Fakt ist, dass er über die Hilfe von Computer und technischem Know-how zu einem grandiosen Ergebnis gekommen ist, das nicht nur Kunstexperten zu würdigen wissen, sondern auch Designern Freude bereiten wird. Seine Werke sind im wahrsten Sinne des Wortes wertvoll: die neue Idee wurde von Markus Stoller mit 24 Karat Gold umgesetzt, oder mit anderen Worten: der Blick auf das Leben wurde mit dem wertvollsten Material überzogen, um ein neues ästhetisches Statement zu setzen.

LDXArtodrome Gallery Berlin


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